EINNAHME VOM VITAMIN D ZUSAMMEN MIT VITAMIN K2

Vitamin K2- ein unbekanntes Vitamin

Vitamin D wird oft auch als das Sonnenvitamin bezeichnet. Vor allem im Winter, wenn die Sonneneinstrahlung vermindert ist, leiden viele von uns an Vitamin D Mangel. Eine Vitamin-D- Therapie ist oft die Folge. Was aber viele nicht wissen ist, dass Vitamin D zusammen mit dem „noch unbekannten“ Vitamin K2 eingenommen werden sollte. Ansonsten kann es zu gesundheitlichen Risiken kommen. Aber was ist Vitamin K2 und wie wirkt es  im Zusammenhang mit Vitamin D?

Vitamin D und Vitamin K2: ein super Team

Vitamin D wird hauptsächlich in der Haut unter der Einwirkung von UV-B Strahlung z.B. der Sonne gebildet. Dieses Vitamin steuert unter anderem die Calciumaufnahme. Dann greift der Partner Vitamin K2 ein: Es sorgt dafür, dass das aufgenommene Kalzium richtig abtransportiert wird. Zudem aktiviert es wichtige Proteine, die dafür sorgen, dass das Kalzium in den Knochen eingelagert wird. Auch wird verhindert, dass sich das Kalzium in Organen oder Gefäßen absetzt.

Wenn das Vitamin K2 fehlt

Ohne Vitamin K2 werden die Proteine nicht aktiviert, welche für eine korrekte Einlagerung des Kalziums sorgen. Dadurch kann sich eine übermäßig aufgenommene Menge an Kalzium in den Gefäßen ablagern. Es bilden sich Verkalkungen und schädigen Gefäße, Organe und Gewebe nachhaltig. Folglich kann es zu Arteriosklerose oder Nierensteinen aber auch zu Herzinfarkt kommen.

Vitamin K2: Vorkommen

Es wird von Bakterien der Darmflora gebildet und kann direkt aufgenommen werden.

Vitamin K2- Quellen in der Nahrung sind Sauerkraut, Butter, Eidotter und das Sojaprodukt Natto.

Neben dem Vitamin K2, gibt es auch das K1, welches für die Blutgerinnung zuständig ist.

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